World Oceans Day
Was ist der World Oceans Day?

Der World Oceans Day, zu Deutsch der "Welttag der Ozeane", ist ein jährlicher Aktionstag, der auf die Ozeane aufmerksam machen soll. Zum einen soll auf die ökologische Bedeutung der Weltmeere hingewiesen werden, aber ebenso auch auf die Probleme, wie Verschmutzung oder Überfischung.
Seit 2009 wird jährlich am 8. Juni der Welttag der Ozeane begangen. Im Dezember 2008 wurde durch die Vereinten Nationen (UN) dieser Aktionstag ins Leben gerufen.

Die großen Probleme unserer Weltmeere

Überfischung ist eins der Probleme, die unsere Meere belasten. Der Reichtum der Ozeane ist leider nicht unerschöpflich. Schon mehr als 33 % des kommerziell genutzten Fischbestands gilt als überfischt, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer gelten bereits mehr als 60 % der Bestände als überfischt.

Das andere große Problem ist Müll, vor allem Plastikmüll.
Müll findet auf verschiedene Arten seinen Weg ins Meer. Ein Teil des Mülls, der ins Meer gelangt, stammt von Fischerei, Schifffahrt und Offshore-Industrie, aber der Großteil des Abfalls kommt von Land. Teils gelangt dieser über Winde oder Flüsse ins Meer.

Drei Viertel des Mülls im Meer ist Plastik, das ein immer größeres Problem wird. Das vollständige Zersetzen dieses Stoffs kann hunderte Jahre dauern. Bis dahin verfällt das Plastik in kleine Partikel – das sogenannte Mikroplastik. Dieses ist leider auch in vielen Kosmetika oder auch in synthetischer Kleidung enthalten und findet über Abwasser seinen Weg ins Meer. Das große Problem an Mikroplastik ist, dass es von Meerestieren als Nahrung aufgenommen wird. Durch den Verzehr von Meerestieren kommen diese auch in den menschlichen Organismus. Zu welchen Konsequenzen das Mikroplastik im menschlichen Körper führen kann, ist noch nicht vollständig erforscht.
Aber auch in großen Kunststoffteilen können sich die Meeresbewohner verfangen und so zu Tode kommen.

Schildkröte mit Plastikmüll

Höchste Zeit auch für Unternehmen umzudenken und verstärkt auf Nachhaltigkeit zu achten um damit auch die Meere und Gewässer zu schützen.

Weitere Informationen zum Thema Plastik in den Weltmeeren erhalten Sie hier. ARA, Altstoff Recycling Austria, stellt im Beitrag "World Oceans Day": Ein Aktionstag im Zeichen von Plastik? weitere interessante Fakten für Sie bereit.

Naturkosmetik-Marken, die Meere & Gewässer schützen

Vielen Marken bei Müller liegt der Umweltschutz sehr am Herzen. Wir möchten Ihnen nachfolgend einige Unternehmen vorstellen, die auch speziell auf den Schutz der Meere und Gewässer achten:

Cobicos

Cobicos verwendet für die Produktion des Spenders der 50 ml Sunny Day, Perfect Day und Luxury Night Cream OWC (=Ocen Waste Plastic). OWC ist Plastik, welches in Indonesien von Fischern aus dem Meer und Flüssen geholt wird. Der Plastikmüll wird sortiert, gereinigt, granuliert und für die Herstellung neuer Kunststoff-Artikel verwendet.
Die Spender der Cremes bestehen zu 50 % aus OWP Plastik, 50 % aus neuem Material; aus technischen Gründen kann ein Airless Spender nicht zu 100 % aus OWP bestehen. OWP Spender werden zu 100 % wieder recycelt.

Biotherm

Natur und Wasser stehen bei Biotherm im Mittelpunkt.
2012 gründete Biotherm Water Lovers - eine weltweite Bewegung, die sich dafür einsetzt, die Gewässer und Meere unseres Planeten zu schützen.
Mit der Waterlovers Sonnenmilch brachte das Unternehmen 2017 eine ökologisch konzipierte Sonnenmilch auf den Markt, die den Gewässern und der Unterwasserwelt nicht schadet. Ebenso setzt das Unternehmen auf nachhaltige Verpackungen, z.B. beim Biosource-Sortiment. Auch auf Mikroplastik wird in abwaschbaren Produkten seit 2011 verzichtet.
Aber auch für die Zukunft hat Biotherm ambitionierte Pläne um die Nachhaltigkeit weiter zu verbessern und damit die Meere vor Verschmutzung zu schützen.

AHAVA

Alle Produkte von AHAVA enthalten Inhaltsstoffe vom Toten Meer: Schlamm, Wasser und Salze. Das Unternehmen stellt seine Produkte direkt am Toten Meer her. Dabei ist für AHAVA Nachhaltigkeit selbstverständlich und ein wichtiger Bestandteil der Philosophie. Sie sind das einzige Kosmetikunternehmen, das die Lizenz zum Abbau der Rohstoffe am Toten Meer besitzt. Daher achten sie darauf, so wenig wie möglich in die Natur einzugreifen. Bei der Produktion kommt es zu keiner Emission von Wasser oder Gas. Abwässer werden durch ein innovatives Abwassersystem gereinigt und an die Umwelt zurückgegeben. Mit dem Wasser werden in der Wüste heimische Pflanzen gezüchtet. Dieser Lebensraum ist ein wichtiger Rückzugsort für Zugvögel.

Oceanwell

Die Basis der Wirkstoffe der Oceanwell-Produkte ist die nachhaltig kultivierte Laminaria-Alge aus der Kieler Förde. Die Gewinnung erfolgt durch ein eigenes Fermentationsverfahren zur optimalen, schonenden Erschließung der marinen Substanzen. Nachhaltigkeit wird bei diesem Unternehmen großgeschrieben.
Die Zucht der Algen in der Meeresfarm hat positive Auswirkungen. In einer Studie für die deutsche Umweltstiftung konnte nachgewiesen werden, dass Laminaria-Algenfarming die biologische Vielfalt steigert, der Atmosphäre Kohlendioxid entzieht und damit der Klimaerwärmung entgegengewirkt wird. Außerdem wird die Selbstreinigung des Meeres gefördert, weil es seine überschüssigen Nährstoffe umwandelt und im Gegenzug das Meer mit Sauerstoff versorgt.
Mit der Kampagne "Protect the Ocean" setzt sich Oceanwell seit 2015 auch zum Schutz von Meeresbewohner ein – genauer gesagt von Schildkröten an der Elfenbeinküste.

Hydrophil

Hydrophil produziert innovative und nachhaltige Hygieneprodukte. Alle Produkte werden nicht nur vegan oder fair produziert, sondern auch wasserneutral. Die drei Gründer sind sich der Wichtigkeit und auch der Knappheit der Ressource Wasser bewusst.
Daher unterstützt das Unternehmen schon seit 2013 die Organisation Viva con Agua. Dabei gehen 10 % des gesamten Gewinns an Viva con Agua. Diese Organisation fördert zahlreiche Wasserprojekte im In- und Ausland und setzt sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitär- und Hygieneversorgungen ein.

Grünkunft

Die Verpackungen von Grünkunft sind einzigartig. Der "Nachhälter" ist eine zu 100% recyclingfähige Bio-Folienverpackung. Basierend auf nachwachsenden Rohstoffen ist sie vollständig kompostierbar und zersetzt sich selbst in der freien Natur und in Gewässern innerhalb weniger Wochen. Hergestellt werden die Verpackungen vorwiegend aus Schnittabfällen nachhaltiger Forstwirtschaft und ganz ohne Nahrungsmittelkonkurrenz oder Gentechnik.
Die Entsorgung der Verpackungen kann im Papiermüll oder dem Kompost erfolgen. Landet die Verpackung versehentlich in Gewässern wird der "Nachhälter" für Fische und andere Wasserbewohner nicht zur Gefahr.
Grünkunft gilt als Vorreiter bei nachhaltig verpackten Lebensmitteln. Zurecht wurde die plastikfreie Verpackung bei der Pro7-Show "Das Ding des Jahres" 2020 zum Sieger gekürt.

Was ist Ihr Beitrag zum Schutz der Meere & Gewässer?

Setzen auch Sie auf mehr Nachhaltigkeit in Ihrem Alltag. Dafür gibt es viele Möglichkeiten – ob Plastikeinsparung im Haushalt oder mit dem Kauf von umweltfreundlichen Produkten oder Marken. Bei Müller erhalten Sie viele Marken, denen die Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegt.
Speziell jetzt im Sommer können Sie die Meere und Gewässer aber noch auf ganz andere Weise schützen – mit umweltverträglichen Sonnenschutzmitteln.

Korallenfreundliche Sonnenschutzmittel

Korallenriff

Anlässlich des World Oceans Day möchten wir Ihnen auch unsere korallenfreundlichen Sonnencremes präsentieren.

Manche Sonnencremes enthalten Inhaltsstoffe, die zwar vor UV-Strahlung schützen, aber für Korallen und deren Larven schädlich sind. Dadurch kann Sonnencreme zur Korallenbleiche, die zum Absterben der Korallenriffe führt, beitragen. Es sind also nicht nur steigende Wassertemperaturen, vor allem bedingt durch die Klimaerwärmung, die dafür verantwortlich sind.

Einige unserer Naturkosmetik Marken bieten daher korallenfreundliche Sonnencremes an, wie zum Beispiel Annemarie Börlind, Biotherm, Cobicos, Dado Sens, Eco Cosmetics und Speick.

Aber nicht nur die Korallen in den Meeren können durch diese umweltverträglichen Sonnencremes geschützt werden, sondern auch Fische und Algen in heimischen Gewässern. Greifen Sie daher auch beim nächsten Bad im See oder Fluss zu diesen Sonnencremes.

Nachhaltigkeit bei unseren Müller Eigenmarken

Auch bei unseren Eigenmarken liegt uns der Umweltschutz am Herzen und so entwickeln wir unsere Produkte und Verpackungen stetig weiter.
Zahlreiche Produkte von AVEO, Barfuss, Duchesse, LavozonSensiDent oder Terri Naturi sind bereits frei von Mikroplastik. Diese erkennen Sie an unserem Mikroplastik-frei Logo.

Neue Produkte der Müller Qualitätsmarken werden unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit grundsätzlich auf ökologische Aspekte überprüft und designt. Gleichzeitig erhalten begehrte Warenlieblinge ein nachhaltiges Lifting in Verpackung und Zusammensetzung. Die Welt dreht sich, wir drehen uns mit. Für die Umwelt, für Sie, für eine reichhaltige Zukunft!

Unser Mikroplastik-frei Logo
Immer mehr Produkte der Müller Eigenmarke sind mit einem Umwelt-/Sozial-Siegel versehen, wie beispielsweise Blauer Engel, Fairtrade, div. Bio-Siegel, FSC oder weitere. Auch bei Öko-Test können Artikel unserer Eigenmarken regelmäßig überzeugen.

Wir sind stolz, dass wir bereits viele Produkte nachhaltiger machen konnten und daher möchten wir Ihnen einige interessante Fakten nicht vorenthalten:

  • Unsere Duchesse Wattestäbchen 300 Stück besitzen statt eines Kunststoffstabs einen umweltfreundlichen Schaft aus Papier und sind in einer Faltschachtel aus Papier verpackt. Das verwendete Papier stammt hierbei aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen. Durch den Verzicht auf Kunststoff bei diesem Produkt sparen wir im Jahr 30 Tonnen Kunststoff ein. Im Jahr 2019 wurden wir für diese Innovation mit dem "International Salute to Excellence Award" in der Kategorie Personal Care prämiert.
  • Eine von Facit Research durchgeführte Nachhaltigkeitsstudie im Bereich Kosmetik im Jahr 2019 ermittelte mithilfe einer Online-Befragung die aus Verbrauchersicht nachhaltigsten Kosmetikmarken in Deutschland. Unsere Eigenmarke Terra Naturi landete hierbei auf dem 4. Platz.
    Im gleichen Jahr haben die Terra Naturi Handcremes Calendula und Wildrose von Ökotest ein "sehr gut" erhalten.
  • Unsere neuen AVEO Handcremes und die Lavozon Sea Love Produkte sind in eine Green Maple Leaf™ Tube abgefüllt. Diese Tuben sind ohne Verschluss zu 100% recyclebar. Außerdem haben diese Tuben eine deutlich dünnere Wandstärke, sodass bei der Produktion viel Material eingespart wird.
  • Die CleanPac Recycling Müllbeutel bestehen zu 80% aus Recyclingmaterial. 40% davon stammen aus Abfällen aus der Gelben Tonne. Der Anteil der nachhaltig genutzten Rohstoffe ist somit bedeutend höher als bei herkömmlichen Müllbeuteln. Ebenso besteht die Verpackung der CleanPac Recycling Müllbeutel zu 100% aus Altpapier und ist daher zusätzlich mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.
  • Bei unseren Softstar Taschentüchern haben wir sowohl die Päckchen als auch die Boxen überarbeitet. Durch dünnere Folienstärke der Päckchen und Verzicht auf ein Plastik-Inlay bei den meisten unserer Boxen, konnten wir bereits merklich Kunststoff einsparen. Für noch bessere Recyclebarkeit verzichten wir nun auf den Einsatz von UV-Lack. Unser Ziel ist es alle Boxen frei von Plastik und UV-Lack zu produzieren.

Weitere Inhalte zum Thema Nachhaltigkeit

„World Oceans Day“: Ein Aktionstag im Zeichen von Plastik? Ein Beitrag von ARA - Altstoff Recycling Austria


Am 8. Juni wird der „World Oceans Day“ als Aktionstag der Vereinten Nationen begangen. Dieser Tag soll einmal mehr an die Ozeane als gefährdeten Lebensraum erinnern und das Bewusstsein für die entscheidende Rolle des Ozeans für den Fortbestand der Menschheit schärfen.
ARA - Logo

Wenn wir heute an die Weltmeere denken, sehen wir nicht unbedingt unberührte Natur und unendliches Wasser vor uns. Vielmehr dominieren bereits Bilder von großen, in den Weltmeeren treibenden, Müllinseln unsere Wahrnehmung. Ausgediente Plastiksackerl, Wasserflaschen, Einwegrasierer, CD-Hüllen, Zahnbürsten, Kabeltrommeln, Feuerzeuge und andere Gegenstände erreichen dabei als Fläche enorme Ausmaße. Mit rund 2,21 Mio. Tonnen pro Jahr gelangen die meisten Plastikabfälle von China aus in die Ozeane, gefolgt von Indien/Südasien (1,99 Mio. Tonnen/Jahr), Afrika/Mittlerer Osten (1,53 Mio. Tonnen/Jahr) sowie Ost-Asien/Ozeanien (1,3 Mio. Tonnen/Jahr). In Europa/Zentral-Asien und Nordamerika ist dieser Wert mit rund 0,28 bzw. 0,07 Tonnen pro Jahr vergleichsweise gering. Das ist jedoch – leider – nicht alles. Neben der gut „sichtbaren“ Verschmutzung findet Jahr für Jahr auch eine erhebliche Menge an Mikroplastik den Weg ins Wasser. Und hier sind Europa/Zentral-Asien und Nordamerika nicht mehr so sauber. Mit 0,24 bzw. 0,26 Millionen Tonnen pro Jahr liegt man de facto mit China (0,24), Indien/Süd-Asien (0,28) und Ost-Asien/Ozeanien (0,23) gleich auf. Nur Afrika/Mittlerer Osten sowie Südamerika erreichen mit 0,13 bzw. 0,14 Millionen Tonnen pro Jahr einen signifikant geringeren Wert.

Woher kommt das Mikroplastik im Meer?

Das Mikroplastik in den Weltmeeren kommt laut aktuellen Studien im Wesentlichen aus sieben Bereichen. Mit 35 % ist das Waschen von synthetischen Kleidungsstücken (industrielle Wäschereien und private Haushalte zusammengenommen) der größte Verursacher. Dabei gelangt Mikroplastik durch Abrieb und Faserabwurf ins Wasser. Auf Platz zwei folgen klassische Reifen, die ebenfalls durch Abrieb und Erosion laufend Kunststoff „verlieren“. Wind und Regen tun im Anschluss ihr Übriges, um Kunststoffpartikel schlussendlich in die Meere zu transportieren. Dahinter folgt, mit 24 %, so genannter Stadtstaub – von synthetischen Schuhsohlen, über die Erosion von Gebäuden bis zu kunststoffhaltigen Reinigungsmitteln reicht die Zusammensetzung. Neben diesen drei großen Ursprüngen von Mikroplastik sind die übrigen Ursachen verhältnismäßig gering am Verschmutzungsprozess beteiligt. Straßenmarkierungen (7 %), die Beschichtungen von Booten und Schiffen (3,7 %), private Pflegeprodukte (2 %) sowie Kunststoff-Granulat (0,3 %) ist hier zu nennen.

Während also auf globaler Ebene der „sichtbare“ Kunststoffabfall höchste Priorität genießt, müssen viele Regionen und Branchen Lösungen finden, um die Freisetzung von Mikroplastik zu reduzieren. Dabei sind alle Stakeholder gefragt: vom Produktdesigner bis zum Stadtplanungsreferenten. Zwei Milliarden Menschen leben derzeit weltweit ohne geregelte Abfallwirtschaft. Das sind zwei Milliarden Konsumenten, die natürlich auch Abfälle erzeugen. Wenn es kein geregeltes Entsorgungssystem dafür gibt, sammeln sich diese am tiefsten Punkt. Das sind zunächst die Flüsse und dann sind es die Meere. Dieser Entwicklung mit Know-How-Export, technischen Lösungen, gesetzlichen Rahmenbedingungen, ökonomischen Anreizen u.v.m. beizukommen ist also das Gebot der Stunde. Die Lösung heißt: Abfallwirtschaft. Und es gilt zu bedenken: Plastik ist nicht gleich Plastik. Es bedarf auch hier einer sachlichen, faktenbasierten Diskussion. Denn Kunststoff spielt in so vielen Lebensbereichen eine zentrale Rolle und kann nicht durch andere Wertstoffe ersetzt werden.

Auf jeden Fall heißt es: Neue Wege gehen! Denn das EU-Kreislaufwirtschaftspaket mit der „Single Use Plastics Directive“ gibt vor, wie wir in den nächsten Jahren u.a. mit „Plastik“ umzugehen haben – eine gewaltige Herausforderung für alle Länder. Aber eine notwendige Maßnahme, um auch in Zukunft am „World Oceans Day“ nicht nur an Müllberge, sondern an tiefblaue, unendliche Meere zu denken.